entnommen aus dem Eichsfelder Tageblatt vom 09.01.2012

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entnommen aus dem Eichsfelder Tageblatt vom 26.9.2011

Lothar Koch im Gespräch mit Ministerin Heister-Neumann
entnommen aus Blick

MdB Wolfgang Bosbach trägt sich ins goldene Buch der Stadt Duderstadt ein
entnommen aus Blick

Aufgaben gemeinsam anpacken
19. Bürgermeister-Treffen der vier Eichsfeld-Städte
Gemeinsam für das Eichsfeld: Lothar Koch, Gerold Wucher- pfennig, Gerd Reinhardt, Anreischke, Bernd Beck, Wolfgang Nolte und Arnold Metz (von links). Mischke
Duderstadt (sr). Die Gemeinsamkeiten in einem wiedervereinigten Eichsfeld - sie stand im Zentrum des 19. Vier-Städte-Treffens am gestrigen Freitag im Duderstädter Stadthaus. Dort konnten Bürgermeister Wolfgang Nolte und Ehrenbürgermeister Lothar Koch (CDU) neben dem Vorsitzenden des Heimat- und Verkehrsverbandes (HVE), Gerold Wucherpfennig, die Bürgermeister Bernd Beck aus Heiligenstadt, Gerd Reinhardt aus Worbis-Leinefelde und Arnold Metz aus Dingelstädt (alle CDU) begrüßen.
Auf der Tagesordnung des inzwischen traditionsreichen Treffens standen unter anderem Fragen der Stadtentwicklung, der Sicherung von Arbeitsplätzen, die Verkehrsinfrastruktur und mögliche Feierlichkeiten anlässlich der urkundlichen Ersterwähnung des Eichsfeldes vor nunmehr 1111 Jahren. Im Blick auf diese besondere Zahl hatte Bürgermeister Nolte ein Papier vorgelegt, in dem er elf Gedanken zur zukünftigen Zusammenarbeit der Eichsfeld-Städte formulierte. Dies sind unter anderem: Das grenzenlose Miteinander fortsetzen, Weiterentwicklung des Grenzlandmuseums Eichsfeld zu einer nationalen Mahn- und Gedenkstätte, Begleitung der Heinz-Sielmann-Stiftung bei der Betreuung des Naturschutzgroßprojektes Grünes Band, Unterstützung des HVE bei der Schaffung von barrierefreien Touristik-Angeboten im Eichsfeld sowie bei der Festigung der Dachmarke Eichsfeld im touristischen Wettbewerb. Außerdem gehören dazu die Förderung der Zusammenarbeit der Vereine, Verbände, Schulen, Kirchen und Gemeinden im Eichsfeld, Forderung nach schneller Realisierung der A38, Bau aller Ortsumgehungen im Zuge der B247 und Versorgung der Region mit leistungsfähigen Datenautobahnen sowie die Weiterentwicklung der Modellregion Eichsfeld.
entnommen aus dem ET vom 19.01.2008

Geht es um Bildung, geraten Koch und Althaus in Rage
CDU-Wahlkampfveranstaltung: Ministerpräsident aus Thüringen unterstützt Landtagskandidaten
Mit Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus hat sich Landtagskandidat Lothar Koch (CDU) einen prominenten Befürworter ins Boot geholt. Und einen Kämpfer für die gleiche Sache: Familie, Bildung und Wirtschaft.
Klein Lengden (ne). Einen Parkplatz in der Nähe der Gaststätte "Zum Bahnhof" zu finden, konnte am Dienstagabend zu einer echten Herausforderung werden. Einen Sitzplatz im Saal zu ergattern, erst recht: Mit 150 Besuchern war die Wahlkampfveranstaltung des Gemeindeverbandes Gleichen und damit des CDU-Landtagsabgeordneten auf erneutem Stimmenfang, Lothar Koch, gut besucht. Schließlich hatte er sich prominente Unterstützung organisiert: Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus sprach zum Thema "Familie, Bildung, Wirtschaft - tragende Pfeiler einer Politik für morgen".
Sein Credo des Abends: Erfahrungen aus Erfolgen nutzen und zeitgemäße Änderungen einarbeiten. Sei es in den 50er und 60er Jahren selbstverständlich gewesen, die Familie zum Mittelpunkt der Gesellschaft zu machen, müsse heute daraufhin gearbeitet werden, Ehe und Familie zu schützen - dem Wunsch des Einzelnen gemäß auch trotz Berufstätigkeit.

Wirtschaftspolitisch müsse der Schuldenabbau im Vordergrund stehen - ein Beispiel, wie dies funktioniere, sei das Land Thüringen - bildungspolitisch die Förderung der Talente des Einzelnen. Die "Gleichheitsapostel", griff er die oppositionelle Haltungen zur Gesamtschuldebatte an, "bekommen schnell Beifall", doch Menschen seien nun einmal nicht gleich und benötigten daher die Vielfalt unterschiedlicher Schulformen.
Der im Vergleich zu Lothar Koch eher besonnene Redner schien mehr und mehr in Rage zu geraten, als es um Familie und Kinder ging. Immer wieder fegte er im Eifer des Gefechts sein Manuskript vom Pult, fing es auf und brachte es in Position.
Wie dem ehemaligen Schulleiter und Kultusminister Althaus gelang es auch Ex-Lehrer Koch zuvor nur schwer, sich im Zaum zu halten, als es um sein Steckenpferd Bildungspolitik ging: "Die Schule, die die SPD fordert, bedeutet die Auflösung der Gymnasien und Realschulen und - was mich am meisten ärgert - der Förderschulen", hämmerte er auf den politischen Gegner ein. Mit großen Gesten und lauter Stimme gab er jedoch nicht nur Contra: Koch forderte eine Kompetenzverlagerung zugunsten der Gemeinden und - im Sinne Althaus' - die Verringerung der Landesschulden.
In der Zuhörerschaft traf er damit auf Zustimmung, sowohl der Inhalt als auch die Art des Vortrags schien zu gefallen. "Zackige Rede" war zu hören und "Ein Mikro braucht er nicht, um sich Gehör zu verschaffen."
entnommen aus dem ET vom 17.01.2008

Lothar Koch: Familienmensch und Fußballer
68-jähriger Langenhäger wurde erst spät vom Polit-Fieber gepackt / Vollblut-Eichsfelder
Direktkandidaten aus vier Wahlkreisen treten Ende Januar im Raum Göttingen zur Landtagswahl an. Wer sind diese Menschen? Das Tageblatt stellt sie und ihre politischen Ziele vor.
Heute: Lothar Koch, Kandidat der CDU im Wahlkreis Duderstadt (15).

In der Politik zukunfts- und zielorientiert, als Privatmann gelegentlich ängstlich: CDU-Landtagskandidat Lothar Koch. (Foto:Tietzek)
Wer den Langenhäger Lothar Koch besuchen will, der muss hoch hinaus. Im Duderstädter Ortsteil bewohnt er seit 40 Jahren das ehemalige Lehrerhaus direkt neben der Grundschule auf dem höchsten Punkt des Dorfes. Der Eindruck der ländlichen Idylle wird noch verstärkt durch die zutrauliche Katze, die auf der Fußmatte dem Besucher entgegenschnurrt und um das Niedersachsenross im Vorgarten streicht. "Wir haben fünf Katzen", eröffnet Koch den Rundgang durchs Haus, das in den vergangenen Jahrzehnten immer umgebaut und vergrößert wurde: Immerhin haben Koch und Ehefrau Eva dort drei Jungen großgezogen, die viel Platz brauchten. "Heute stehen die meisten Zimmer leer, aber bei Familientreffen herrscht hier dann wieder viel Trubel", freut sich der Großvater dreier Enkel.
Überhaupt sei er ein "totaler Familienmensch". Wer bei Kochs Luxus oder teures Mobiliar erwartet, wird enttäuscht. Ein gemütliches Zuhause mit dicken Sofas und weichen Sesseln, eine praktische Küche präsentiert der Politiker.
Geboren wurde der 68-Jährige in Hilkerode, wo sein Vater Leiter einer großen Mittelpunktschule war. Das hat auch ihn, den späteren Lehrer aus Leidenschaft, geprägt. "Ich bin ein Eichsfelder, bin hier groß geworden und habe alle meine Ziele von hier aus verwirklicht. Das ist meine Heimat. Die soziale Kontrolle eines Dorfes missfällt mir nicht", betont er. Er schätze die Menschen hier, die Kultur, sein Engagement in Vereinen sei ihm wichtig: "Ich gehöre einfach dazu."
Seine Kindheit hat er auf dem Bauernhof des Großvaters verbracht, hat Kühe gehütet und beim Schlachten geholfen. "Daher auch meine Affinität zur Eichsfelder Mettwurst", schmunzelt der Genussmensch Koch, der in den Nachkriegsjahren aber auch das harte Schicksal der Flüchtlinge miterlebt hat.
"Finde immer Fernseher"
Schon früh - mit 21 Jahren - hat Koch geheiratet, mit Ehefrau Eva eine Familie gegründet. Als er 26-jährig als Lehrer nach Desingerode kam, hatte er schon drei Kinder. Sein Vereinsengagement half ihm Fuß zu fassen. "Ich konnte zwar nicht Orgel spielen, aber gut Fußball. Deshalb habe ich mit anderen dort den Fußballverein gegründet", schmunzelt Koch, der die Bundesliga-Übertragungen am Sonnabend nur selten versäumt. "Irgendwo finde ich immer einen Fernseher."
Politisch interessiert sei er immer gewesen, jedoch nicht politisch engagiert. "Ich habe Politik in frühester Jugend negativ erlebt. Mein Vater durfte während der Nazizeit zwei Jahre lang nicht unterrichten. Ich hatte mit Kommunalpolitik nichts am Hut." Das änderte sich in seinem 40. Lebensjahr. Die Gebiets- und Verwaltungsreform stand vor der Tür. "Geh doch du für uns nach Duderstadt, hieß es da. Wir brauchen einen, der eins und eins zusammenzählen kann", beschreibt Koch den Start seiner politischen Karriere, die ihn bis in den Landtag nach Hannover gebracht hat. 1976 trat er in die CDU ein, wurde stellvertretender Bürgermeister. 1984 fiel dann für ihn die Entscheidung, hauptberuflich in die Politik zu gehen.
Und wie unterscheidet sich der Mensch Koch vom Landtagsabgeordneten? "Als Politiker bin ich zukunfts- und zielorientiert, als Mensch überhaupt nicht. Als Mensch bin ich ängstlich. Ich habe viel Glück gehabt im Leben, habe nie Gewalt oder private Katastrophen erlebt. So ein Leben kann schnell zerstört werden." Deshalb genießt Koch Tage ohne Termine, Gespräche mit Nachbarn oder Freunden auf der Bank im Garten, einen Spaziergang durch die Felder, einen Abend im Langenhäger Sportverein, dessen Vorsitzender er seit Jahrzehnten ist. Und denkt er mit 68 Jahren schon mal ans Aufhören? "Es hieß sogar schon, ich sei verstorben", witzelt Koch, "doch solange Körper und Geist mitmachen, werde ich meine Erfahrung einbringen." Anne Eckermannn

Bildungspolitik und Schuldenreduzierung
Als Vollblut-Lehrer ist für Lothar Koch die Bildungspolitik wichtigste Aufgabe. "Bildung ist der Rohstoff, den wir zur Verfügung haben. Hier müssen wir mit Sieben-Meilen-Stiefeln vorangehen", fordert er. Darüber hinaus habe man ausländische Mitbürger zu lange als Einwanderer betrachtet, sich nicht als Integrationsland gesehen. Angst machen dem Kommunalpolitiker die zunehmenden Verwahrlosungsmomente in der Gesellschaft. Gerade in den Großstädten müsse deshalb das Gewaltpotenzial enorm reduziert werden.
Nicht vorzeigbar ist für Koch bislang die frühkindliche Erziehung. Auch über die Frage nach einer früheren Einschulung müsse nachgedacht werden. Auf kommunaler Ebene will Koch die Finanzen so gestalten, dass eine Schuldenfreiheit in greifbare Nähe rücken könnte. Dieses Ziel sei ihm wirklich wichtig.
Als Herausforderung sieht er die demographische Entwicklung, die nicht nur negative Auswirkungen habe: "Wir müssen die Erfahrung der Älteren nutzen." asg
entnommen aus dem ET vom 11.01.2008

Zukunft gesichert - zeitnah handeln
Hochkarätige Konferenz im niedersächsischen Landtag zum Wendebachstausee
Der Wendebachstausee zwischen Reinhausen und Niedernjesa bleibt erhalten.
Sie verhandelten im Landtag über die Zukunft ds Wendebaches.
Fotos: Goebel (Blick vom 21.11.2007)

Vorstand des CDU-Kreisverbandes mit MdL Lothar Koch

Grünkohlessen
Mitglieder geehrt: Seit 25 Jahren der Partei treu verbunden
Anlässlich des Grünkohlessens des CDU-Ortsverbandes Bilshausen ehrten Kultusminister Bernd Busemann und Vorsitzende Birgit Hundeshagen das ehemalige Ratsmitglied Hans-Joachim Ziencz und den Begründer des Grünkohlessens, Hermann-Josef Engelhardt, für 25-jährige Mitgliedschaft in der CDU. Als Gratulanten mit dabei: MdL Lothar Koch und der stellvertretende Ortsverbandsvorsitzende Werner Trümper.
Auf unserem Bild: Busemann, Hundeshagen, Ziencz, Engelhardt, Koch und Trümper (v.l.). sr/Grobecker
Entnommen dem ET vom 20.11.2007

Sparkasse würdigt Koch mit Medaille
Zweite Auszeichnung: Nach Silber jetzt Gold
Brochthausen (sr). Seit einem Vierteljahrhundert ist der CDU-Landtagsabgeornete und Ehrenbürgermeister der Stadt Duderstadt, Lothar Koch, ehrenamtlich für die Sparkasse Duderstadt tätig. Für sein Wirken in verschiedenen Gremien wurde er am Donnerstag Abend durch den Präsidenten des Niedersächsischen Sparkassen- und Giroverbandes, Thomas Mang, mit der Sparkassenmedaille in Gold ausgezeichnet.
Im Rahmen einer Feierstunde im Gasthaus Zur Erholung in Brochthausen unterstrich Mang, Ziel der Sparkassen in Niedersachsen sei es immer gewesen, direkt am Kunden "dran" zu sein. Dafür benötige man auch Mitarbeiter, die selbst aus der Region stammen. Genau das treffe auch auf Koch zu, der mit Intensität und dem realistischen Erkennen, was machbar sei, stets für die Sache der Sparkasse Duderstadt eingetreten sei. Mang wörtlich: "Koch ist für diese Sparkasse ein Segen".
Goldmedaille und Ehrennadel: Der Präsident des Niedersächsischen Sparkassen- und Giroverbandes, Thomas Mang (l.), überreicht beide an Lothar Koch. Pförtner
Silber im Jahr 2002
In seiner Laudatio wies Mang unter anderem darauf hin, dass Koch seit dem 3. März 1982 ununterbrochen dem Verwaltungsrat der Sparkasse Duderstadt angehört. Er ist seit 1987 außerdem ordentliches Mitglied im Kreditausschuss und wurde 2002 zum 2. Stellvertreter des Verwaltungsratsvorsitzenden ernannt, im Januar 2007 zum 1. Stellvertreter. Zu seinen ehrenamtliche Tätigkeiten gehören auch die Mitgliedschaft im Bauausschuss, der von 1991 bis 1998 im Zuge des Neubaus der Hauptstelle tätig war. Außerdem ist Koch seit 2001 Mitglied der Verbandsversammlung des Sparkassenzweckverbandes. Bereits 2002 erhielt Koch für sein ehrenamtlichs Wirken die Sparkassenmedaille in Silber.
In einem Dankeswort betonte Lothar Koch abschließend, die Arbeit für die Sparkasse habe ihm immer viel Freude bereitet, und sie habe ihm das Kennenlernen der Finanzwelt ermöglicht, eine Welt die ihm inzwischen so vertraut sei, dass er zu einem interessierten Leser der Wirtschaftsseiten in der Zeitung geworden sei.
Entnommen dem ET vom 10.11.2007

Kabinette tagen in Duderstadt
Zwei Landesregierungen im Rathaus
Zwei Landesväter auf Stadtrundgang

"Ah, das ist also ihre kommunale Sparkasse", so begrüßte Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (2.v.l.) gemeinsam mit seinem Thüringer Amtskollegen Dieter Althaus (M.) die Mitarbeiter des Geldinstituts in der Innenstadt. Nach kurzem Händeschütteln in lockerer Atmosphäre ging es von der Bahnhofstraße aus mit schnellen Schritten Richtung Rathaus. Begleitet wurden die Ministerpräsidenten von MdL Lothar Koch, Minister Gerold Wucherpfennig und Bürgermeister Wolfgang Nolte (alle CDU). Die Landesväter wechselten auf dem Weg immer wieder ein paar Worte mit einigen der zahlreichen Zaungäste. Die Gelegenheit hatte auch eine Gruppe Gerblingeröder genutzt, die Wulff ihr Herzensanliegen vortrug. "Wir brauchen dringend die Umgehungsstraße, auch für unsere Kinder", bat Theo Napp seinen Ministerpräsidenten um Unterstützung für die Verlegung der B247. Am Rathaus warteten mehr als 100 Brehmestädter, darunter auch der Ratsvorsitzende Josef Nolte,
der mit der Namensgleichheit zu Duderstadts Bürgermeister Wolfgang Nolte bei Wulff und Althaus für Überlegungen nach eventuellen verwandtschaftlichen Beziehungen sorgte. asg/Pförtner
Entnommen dem ET vom 07.11.2007

Mitglieder der Frauenunion besuchen Landtag in Hannover
Auf Einladung ihres Landtagsabgeordneten Lothar Koch besuchte eine Gruppe von Mitgliedern der Frauenunion im Stadtverband der CDU Duderstadt den niedersächsischen Landtag in Hannover. Die Damen hatten dort Gelegenheit, die Debatte um einige Gesetzentwürfe zu verfolgen und erhielten anschließend von Lothar Koch, der auch Präsidiumsmitglied des Landtages ist, noch eine Führung durch das Landtagsgebäude mit weiteren Erläuterungen zur Arbeit des Landesparlamentes. red/EF
Entnommen dem ET vom 07.11.2007

Buntes von der Brehme
Und wo war Lothar Koch,
fragten sich zahlreiche Eichsfelder nach dem Besuch der Bundeskanzlerin? Von ihm war in der Ausgabe des Eichsfelder Tageblatts vom 25. Oktober nichts zu sehen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte es hingegen allein acht Mal visuell in die Zeitung geschafft - sie war am Tag zuvor zu Besuch bei Otto Bock. Ministerpräsident Christian Wulff schaffte es bei großzügiger Zählung auf sechs, auch der Bundestagsabgeordnete Hartwig Fischer noch auf vier Fotos in der ET-Ausgabe. Nur eben von Lothar Koch, dem Lokalmatadoren, örtlichen Landtagsabgeordneten und Parteikollegen der CDU-Größen weit und breit keine Spur. Doch natürlich war Lothar Koch an der Seite "seiner" Kanzlerin, als diese zum ersten Mal Eichsfelder Boden betrat - und hat dafür sogar seinen Mallorca-Urlaub unterbrochen. Daher tragen wir hier und heute - und für die Eichsfelder Geschichtsschreibung - den fotografischen Beweis nach: Lothar Koch war dabei, an diesem denkwürdigen Tag (siehe Foto unten).
Gruppenbild mit Bundeskanzlerin: Bürgermeister Wolfgang Nolte, Christian Wulff, Lothar Koch, Angela Merkel, Antje, Hans Georg, Georgia, Julia und Max Näder, Hartwig Fischer (v. l.). SPF
Entnommen dem ET vom 03.11.2007

Entnommen aus halloEichsfeld vom 28.10.2007

Ampel ist in Betrieb
Seulinger Anlage in Rekordzeit fertiggestellt
Seulingen
(chp).In "Rekordzeit" wurde die Bedarfsampel an der Göttinger Straße / Ecke Warteweg in Seulingen geplant und gebaut. Nur zweieinhalb Monate dauerte es, bis die Ampel fast pünktlich zum Schulbeginn am Donnerstag in Betrieb genommen werden konnte. Die Ampelanlage trage wesentlich zur Sicherheit der Kinder auf dem Weg zur Schule oder zum Kindergarten bei, betonte Schulleiter Manfred Görth. Lothar Koch fiel es als stellvertretendem Landrat nach eigener Aussage leicht, das Anliegen zu unterstützen, da viele Kinder die Straße überqueren. Nur bei Knopfdruck werde die Ampel aktiviert, um Strom zu sparen. Bürgermeister Lars Denecke (CDU) dankte für die Realisierung des kurzfristigen Projektes Gemeinderat und Bauamt der Samtgemeinde
Entnommen dem ET vom 10.9.2007

Kreis gewinnt Strom aus Sonnenenergie
Photovoltaikanlage arbeitet auf Schuldach
Duderstadt
(sr).Die Bemühungen des Landkreises um eine Reduzierung des Kohlendioxyd-Ausstoßes aus den Heizungsanlagen in kreiseigenen Gebäuden sind um ein weiteres Kettenglied erweitert worden: Auf dem Dach des Erweiterungsbaus der Heinz-Sielmann-Realschule wurde eine moderne Photovoltaik-Anlage installiert, die am gestrigen Montag offiziell ihrer Bestimmung übergeben wurde. Auf einer Fläche von 155 Quadratmetern wurden sogenannte integrierte Solarmodule in Mattenform aufgebracht. Sie liefern pro Jahr rund 588 Kilowatt, einen Ertrag von 2854 Euro, und vermeiden einen Kohlendioxyd-Ausstoß von rund 51000 Kilogramm.
Anlässlich der Übergabe der Anlage an Rektor Karl Heinz Meyna betonte der amtierende Landrat Lothar Koch (CDU), der Kreis gehe bei der Nutzung regenerativer Energien einen klaren Weg und habe sich bereits im Januar 2006 entschlossen, für seinen Liegenschaften nur noch hundertprozentigen Ökostrom aus Wasser- und Biomassekraftwerken zu beziehen. Duderstadts Bürgermeister Wolfgang Nolte (CDU) lobte die Bemühungen des Kreises und wertete die Anlage als ein Geschenk für die Schule und für die Stadt Duderstadt.
entnommen aus dem ET vom 4.9.2007

(03.02.2007) Nach Handball-Krimi Koch nominiert
Landesweit erster Kandidat für Landtagswahl 2008 gewählt / Bekenntnis zur Großen Koalition |